Elektrische Einflüsse

Immer häufiger wird heute von „Elektrosmog“ berichtet. Aber was ist das überhaupt?
Es gibt 3 elektrisch verursachte Belastungsbereiche, die teilweise erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit haben:

Hochfrequenz-Strahlung
Elektrische Wechselfelder
Magnetische Wechselfelder

Hochfrequenz-Strahlung
ist heute leider allgegenwärtig. Sie wird erzeugt von Mobilfunksendern, Handys, Mikrowellen-Geräten und schnurlosen Telefonen nach dem DECT-Standard, wie sie heute in fast allen Haushalten zum Einsatz kommen. Diese Strahlung stellt eine extreme Belastung für unsere Gesundheit dar. Hochfrequenz-Strahlung schädigt das Erbgut und steht im dringenden Ver-dacht, Krebs zu erregen!

 

So können Sie Hochfrequenz-Belastung reduzieren:

Entfernen Sie herkömmliche Telefone nach dem DECT-Standard aus Ihrer Wohnung (das sind so ziemlich alle heute gebräuchlichen Schnurlos-Telefone). Die Basis-Stationen dieser Telefone senden ständig eine starke Hochfrequenz-Strahlung aus, meist stärker als die Strahlung von Handys.

Seit Frühjahr 2008 gibt es endlich akzeptable Alternativen: so genannte Low-Radiation DECT-Telefone, also DECT-Telefone mit geringer Strahlung.

Aber vorsicht: nicht überall, wo Low-Radiation drauf steht, ist auch geringe Strahlung drin:

  • Teilweise reduzieren diese Telefone die Strahlung nur geringfügig. Die Strahlung ist aber immer noch viel zu hoch.
  • Manche angeblich Low-Radiation Telefone schalten die Strahlung nicht einmal komplett ab, wenn das Handgerät auf die Basis-Station aufgelegt wird! Diese Telefone sind also weiterhin Dauerstrahler!

Hier finden Sie Beschreibung und Bezugsquellen für ein Low-Radiation-DECT-Telefon, welches sehr durchdacht und konsequent strahlenreduziert ist.

Bei verantwortungsbewusstem Umgang mit diesen Modellen ist der Einsatz zumindest erheblich weniger belastend als bei "normalen" DECT-Telefonen.
Verantwortungsbewusster Umgang heißt:

  • Das Telefonieren mit diesen Geräten sollte auf das absolut notwendige Minimum reduziert werden, denn die Handgeräte strahlen während eines Gespräches immer noch.
  • Für längere Telefonate sollte ein Telefon mit Schnur verwendet werden.

Ob Sie die immer noch vorhandene Hochfrequenz-Belastung für sich und Ihre Familie in Kauf nehmen möchten können Sie nur alleine entscheiden.

 

Mikrowellen-Geräte erzeugen während des Betriebes starke Hochfrequenz-Strahlung. Abgesehen davon, dass fasst jede Nahrung durch die direkte Mikrowellen-Bestrahlung wertlos wird, schädigt das Gerät auch durch die austretende Strahlung alle, die sich in der Nähe aufhalten. Das gilt besonders für Kinder. Die Aussagen von „dichten“ Mikrowellen-Geräten sind leider Märchen, wie Messungen selbst an modernsten Geräten beweisen.

Fazit: Geräte am Besten nicht benutzen, und wenn, dann raus aus der Küche!

 

Mit dem Handy hat heute fast jeder seine eigene Hochfrequenz-Quelle ständig dabei. Warnungen vor zu intensivem Gebrauch des Handys gibt es immer häufiger. Nehmen Sie diese Warnungen ernst und reduzieren Sie die Handy-Benutzung so weit wie möglich. Dies ist insbesondere für Kinder wichtig, da Hochfrequenz-Strahlung nachweisbar das Erbgut schädigt.

Und das können Sie noch tun, um die Belastung durch das Handy zu reduzieren:

  • Je schlechter der Empfang, um so stärker die Strahlung. Vermeiden Sie also das Telefonieren bei schlechten Empfangsbedingungen.
  • Telefonieren Sie nie aus dem Auto oder Bus etc. Die Metallkarosserie wirkt wie ein faradayscher Käfig, der kaum Strahlung raus lässt. Daher muss das Handy extrem stark strahlen, um überhaupt einen Sender zu erreichen.
  • Vorsicht bei Freisprecheinrichtung: wenn diese das Handy nur mit Lautsprecher, Mikrofon und Stromversorgung, aber nicht mit einer externen Antenne verbindet, setzen Sie sich während des Telefonierens einer extremen Strahlenbelastung aus!!! Das Handy arbeitet mit seiner eigenen Antenne und muss extrem stark strahlen, um aus dem Auto herauszukommen (siehe oben).
  • Während der Anwahl strahlt das Handy besonders stark. Halten Sie das Gerät also erst ans Ohr, wenn die Verbindung aufgebaut ist.
  • Decken Sie während eines Telefonats das Handy möglichst wenig mit der Hand ab, denn jedes zusätzliche Hindernis führt zu stärkerer Strahlung.
  • Insbesondere Kinder sollten das Handy weder am Unterleib (Geschlechtsorgane) noch in Herznähe tragen, denn auch wenn nicht telefoniert wird sucht das Gerät ständig die Verbindung zum Sender und strahlt dabei.
  • Die Strahlungswerte unterschiedlicher Handy-Modelle unterscheiden sich teilweise sehr stark. Machen Sie die Strahlungswerte zu einem Kriterium bei der Entscheidung für Ihr nächstes Handy. Infos z.B. unter http://www.xonio.com



Einstrahlungen von Mobilfunksendern in unsere Wohnungen können eine weitere extreme Belastung darstellen. Ob und wie stark ein solcher Sender in Ihre Wohnung einstrahlt lässt sich nur durch eine konkrete Messung feststellen. Wenn nötig ist eine Abschirmung durch bestimmte Materialien möglich.

Die Hochfrequenz-Belastung in Ihrer Wohnung kann im Rahmen einer geopathologischen Untersuchung gemessen werden. Dabei werden auch Möglichkeiten zur Reduzierung oder Beseitigung erläutert oder direkt umgesetzt.
(Siehe Geopathologie)

 

Elektrische Wechselfelder zurück nach oben


sind ein weiterer Bereich technischer Störeinflüsse, denen wir ausgesetzt sind. Elektrische Felder entstehen überall dort, wo eine Leitung unter Spannung steht (220 Volt), also an jedem Stromkabel in unserer Wohnung, unabhängig davon, ob gerade Strom fließt oder nicht. Das gilt auch für die Kabel, die in der Wand verlegt sind. Insbesondere nachts sollten wir jeden möglichen Störeinfluss ausschließen. Hier wieder einige Tipps, um Belastungen zu reduzieren:

• Entfernen Sie alle elektrischen Leitungen so weit wie möglich vom Bett. Zuleitungen zu Nachttischlampen möglichst von außen zum Nachttisch legen. Nicht hinter dem Bett verlegen.

• Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen haben unter dem Bett nichts zu suchen.

• Wenn Sie eine elektrische Heizdecke verwenden wärmen Sie das Bett an, bevor Sie sich hinlegen. Entfernen Sie die Heizdecke, wenn Sie zu Bett gehen.

• Bei Wasserbetten erzeugen die meisten Heizungen elektrische Felder. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, wenn Sie sich hinlegen (das Bett kühlt über Nacht nur ca. 1° ab).

• Über elektrisch leitfähige Materialien breiten sich elektrische Felder weiter aus. Das gilt z.B. für Metallbetten oder Federkern-Matratzen. In diesen Fällen sollten Sie die vorstehenden Ratschläge noch strikter befolgen.

Belastungen durch elektrische Felder von Leitungen in der Wand lassen sich durch Messung ermitteln. Eine solche Messung wird im Rahmen einer geopathologischen Untersuchung durchgeführt. Dabei können vorhandene elektrische Felder meist direkt beseitigt werden.


Magnetische Wechselfelder zurück nach oben

entstehen dort, wo Strom verbraucht wird, insbesondere in Netzteilen von Weckern, Radios, CD-Playern etc. Da magnetische Felder mit zunehmendem Abstand sehr stark nachlassen, kann eine Belastung allein dadurch vermieden werden, dass verursachende Geräte möglichst weit vom Bett entfernt werden. Konkret:

• Radios, Wecker etc. mindestens einen halben Meter vom Kopfende entfernt aufstellen (äußerer Rand des Nachttisches reicht meistens aus).

• Solche Geräte auf keinen Fall auf einen Bettüberbau am Kopfende stellen, da der Abstand zum Kopf dann auf jeden Fall zu gering ist.

• Elektrisch verstellbare Lattenroste produzieren häufig extreme magnetische Felder, auch im „Ruhezustand“. Im Zweifel schließen Sie den Motor über eine per Funk schaltbare Steckdose an und schalten Sie nur bei Bedarf ein.

 



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