Körperpflege / Kosmetik

Wir wissen heute viel über die Schädlichkeit von verschiedenen chemischen Stoffen. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass wir mit solchen Stoffen in unserem Alltag nicht in Berührung kommen.

Leider ist genau das Gegenteil der Fall: viele von uns schmieren sich solche Stoffe täglich auf die Haut, ins Gesicht; wir putzen uns die Zähne damit oder reiben unsere Kinder damit ein.

Die Rede ist von handelsüblichen Körperpflegemitteln und Kosmetikartikeln. Es ist kaum zu glauben, was uns mit diesen Produkten untergeschummelt wird. Kontrollieren Sie Ihren Badezimmerbestand einmal selbst:

Aluminium ist ein metallisches Element, das vielfach bei der Herstellung von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird.
Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht.

Sodium Fluoride (Natriumfluoride) sind biologisch nicht abbaubare Umweltgifte,
die von der amerikanischen Environmental Protection Agency (Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden sind.
Fluorid ist ein Abfallstoff, der z.B. bei der Herstellung von Phosphatdüngern anfällt.
Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute fasst in einer knappen Erklärung zusammen:
„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen
als jede andere chemische Substanz“

Formaldehyd / -abspalter (Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane).
Ein farbloses giftiges Gas - ein Reizstoff und Krebserreger.

Diethylphtalat wird zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Es wird von der Haut aufge-nommen und beeinflußt ihren Schutzmechanismus. Phtalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und außerdem wie ein Hormon zu wirken.

Sodium-Lauryl-Sulfat (Natriumlaurylsulfat) ist ein scharfes, stark schäumendes Reini-gungs- und Netzmittel, das auch in scharfen Reinigern für Füßböden von Werkhallen, Ga-ragenbodenreinigern, Maschinenfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt.
Sodium-Lauryl-Sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen.
Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort abgelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann diese Substanz Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln.

Beispiele für potentiell gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe:

Mundwasser: Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium-Lauryl-Sulfat

Zahnpasta: Fluor, Sodiumfluoride, Sodium-Lauryl-Sulfat, Propylenglykol, Saccharin

Shampoo: Diethanolamine, Phtalate, LAS-Tenside, Oxybenzon, Propylenglykol,
Sodium-Lauryl-Laureth-Sulfate

Conditioner: Diethanolamine, Propylenglykol

Rasierschaum oder Gel: Diethanolamine, Propylenglykol, Sodium-Lauryl-Sulfat

Deodorants: Aluminium, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol

Duschgels und Seifen: Diethanolamine, Sodium-Lauryl-/Laureth-Sulfate

Hautcremes: Formaldehyd, Glycerin auf Mineralölbasis, Kaolin, Lanolin, Mineral-öl, Parfüm, Petrolatum, Polyethylenglykol (PEG), Propylenglykol

Weitere ausführliche Informationen finden Sie unter www.wohlfuehl-abc.de

Schadstofffreie Produkte finden Sie kaum im normalen Handel. Sie werden im Direktvertrieb angeboten. Wenn Sie Interesse an alternativen Pflegeprodukten haben sprechen Sie mich bitte an.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, diese Produkte selbst direkt beim Hersteller zu beziehen.

Ihr Vorteil: Sie kaufen Ihren Eigenbedarf zu Einkaufspreisen ein. Wenn Sie die Artikel Ihren Freunden und Bekannten empfehlen und auch für diese bestellen können Sie auf einfache Weise Geld damit verdienen. Interessiert? Sprechen Sie mich an!


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