Ernährung /gesundes Wasser

Über gesunde Ernährung sind ganze Bücherregale voll Fachliteratur geschrieben worden. Ich möchte hier nur einige wenige wichtige Aspekte noch einmal hervorheben, wie gesagt ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

• Ausgewogene Nahrung
• Viel frisches Obst und Gemüse
• Wenig Salz
• Möglichst keine Mikrowellen-Kost
• FastFood als Ausnahme ist ok, sollte aber nicht die Regel sein
• Genügend gutes Wasser trinken

Der Körper eines Erwachsenen benötigt pro Tag ca. 2 bis 2,5 l Wasser, um richtig funktionieren zu können und gesund zu bleiben.

Über die Qualität dieses Wassers haben wir einen erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit.

Dass unser Leitungswasser leider nicht die allerbesten Eigenschaften hat, um uns gesund zu erhalten, hat sich inzwischen herumgesprochen. Belastungen durch Schwermetalle, Hormone, Medikamente, Chlor, Nitrat und vieles mehr machen es nicht gerade zu einem idealen Lebensmittel. Zwar wird unser Leitungswasser streng kontrolliert, aber leider nur auf 43 Schadstoffe. Wir kennen heute alleine ca. 60 Schwermetallverbindungen. Im Rhein, so hat kürzlich ein Chemiker bekannt gegeben, schwimmen ca. 300.000 (!) Fremdstoffe.
Auf 43 davon wird unser Leitungswasser regelmäßig untersucht!

Viele Menschen trinken daher Mineralwasser als vermeintlich gesündere Alternative. Leider ist es um die Qualität des Mineralwassers teilweise noch schlechter bestellt.

Mineralwasser muss laut deutscher Mineralwasserverordnung lediglich auf 10 (in Worten: zehn!) Schadstoffe untersucht werden!

Und wer glaubt, Mineralwasser käme aus sauberen und unbelasteten Gebirgsquellen, der irrt leider auch: Mineralwasser kommt lediglich aus unterirdischen Wasservorkommen und muss am Ursprungsort abgefüllt werden.

Aber wie kommt das Wasser dort hin? Es fällt wie alles Wasser mit saurem Regen vom Himmel und sickert durch landwirtschaftliche Flächen, die mit Insektiziden, Pestiziden und sonstigen Chemikalien belastet sind. Davon nimmt das Wasser aufgrund seiner enormen Lösungsfähigkeit eine Menge mit.

Die auf jeder Flasche abgedruckte Analyse muss lediglich Auskunft geben über charakteristische Bestandteile des Wassers. Über Schadstoffe muss dort nichts angegeben werden. Und schauen Sie einmal nach, wann Ihr Mineralwasser zum letzten Mal untersucht wurde!?!

Ebenfalls hochinteressant sind die unterschiedlichen Grenzwerte für verschiedene Schadstoffe im Trinkwasser und im Mineralwasser. 3 Beispiele:

 
Grenzwert laut
Trinkwasserverordnung

Grenzwert laut
Mineralwasserverordnung

Bor
1000 µg/l
30.000 µg/l
Blei
25 µg/l
50 µg/l
Arsen
10 µg/l
50 µg/l

Was kann man tun?
Es gibt eine Möglichkeit, aus unserem Leitungswasser durch eine spezielle Filteranlage, welche als NASA-Patent entwickelt wurde, hochwertiges und reines Trinkwasser zu gewinnen, welches diesen Namen wirklich verdient hat. Dieses Wasser erhält nach der Reinigung in speziellen Energetisierungselementen seine Ur-Kraft zurück. Es entsteht ein Wasser, dessen Qualität mit reinem, frischem Quellwasser vergleichbar ist.

Den Unterschied können Sie schmecken, riechen und – sehen:

Auf dem folgenden Bild sind lediglich die elektrisch leitfähigen Verunreinigungen per Elektrolyse sichtbar gemacht. Dieses Verfahren sagt nichts aus über die Verunreinigung mit Giftstoffen, Hormonen, Medikamenten, Chlor etc.!

Gefiltertes, reines, gesundes Wasser können auch Sie genießen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung Ihrer Gesundheit leisten.
Das Beste daran: die Filteranlage ist in den meisten Fällen preiswerter als die Kosten für Mineralwasser.
Die meisten Haushalte sparen Monat für Monat bares Geld!

Dieses Thema stelle ich Ihnen gerne in einer spannenden und informativen Vorführung vor. Denn es ist viel zu wichtig, als das irgendwelche Fragen offen bleiben oder es gar ganz ignoriert wird.

Rufen Sie mich einfach an und vereinbaren Sie einen Termin. Selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Laden Sie gerne einige Freunde ein und lassen Sie sich diese wichtigen Informationen über unser Lebensmittel Nummer 1 nicht entgehen!

 

 

 

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